Encounter Campus: Der Beginn einer neuen Ära
Was wir in den letzten Wochen erlebt haben, fühlt sich an wie ein Wendepunkt.
Zum ersten Mal durften wir mit dem Evangelium an eine staatliche Schule in Deutschland gehen. Und wir sind überzeugt: Das war nicht einfach ein besonderer Tag – es war der Anfang von etwas Größerem.
Anfang des Jahres legte Gott uns ein klares Wort aufs Herz:
„Jetzt ist die Zeit für Schulen und Universitäten.“
Kein fertiges Konzept. Kein Masterplan. Nur eine Verheißung.
Vier Wochen später standen wir in einer Aula voller Schüler.

Wahrheit hält Fragen aus
Der Tag begann mit einer mutigen Ausgangsfrage:
„Warum glaubst du NICHT an Gott?“
Schüler durften offen sprechen. Zweifel hatten Raum. Kritik wurde nicht abgewehrt. In einem respektvollen Dialog zwischen uns und dem Ethiklehrer – einem überzeugten Atheisten – wurden zentrale Fragen unserer Zeit diskutiert: Existiert Gott? Warum Leid? Ist Glaube rational? Was bedeutet das Evangelium heute?
Was uns bewegte: Es war kein Streitgespräch. Es war Begegnung. Unterschiedliche Überzeugungen – aber gegenseitiger Respekt.
Und dann geschah etwas, das wir so nicht erwartet hatten: Die Fragen der Jugendlichen hörten nicht auf. Das Interesse war so groß, dass die Zeit kaum ausreichte. „Kann man Gott beweisen?“ „Was passiert nach dem Tod?“ „Warum hat Gott die Welt erschaffen?“
Wer denkt, junge Menschen seien nicht offen für Glauben, hätte diesen Tag erleben müssen.

Hoffnung
In den Pausen verwandelte sich die Aula in eine kleines Konzert – Musik, Gespräche, Gemeinschaft. Doch das eigentliche Highlight kam am Ende: Wir hatten Bibeln mitgebracht. Und die Schüler kamen nicht zögerlich – sie kamen schnell. Am Ende war jede einzelne Bibel vergriffen.
Für uns ist klar: Hier geschieht mehr als ein Projekt. Hier öffnet Gott Türen, die lange verschlossen schienen.

Eine Bewegung beginnt
Aus diesem Tag ist offiziell unser neues Projekt Encounter Campus entstanden.
Eine Vision, Schulen und Universitäten im ganzen deutschsprachigen Raum zu erreichen. Nicht mit Druck. Nicht mit religiösem Überbau. Sondern mit ehrlichem Dialog, Respekt und der kraftvollen Botschaft des Evangeliums.
Wenn du Lehrer, Schulleiter, Student oder Professor bist und dir vorstellen kannst, einen solchen Tag an deiner Einrichtung möglich zu machen – dann bitte nimm Kontakt mit uns auf. Vielleicht beginnt die nächste Geschichte genau bei dir.

Gemeinsam Zukunft bauen
Solche Einsätze sind nur möglich, weil Menschen diese Vision finanziell tragen. Jeder Beitrag hilft, weitere Türen zu öffnen. Wenn du ein Herz dafür hast, dass die junge Generation Jesus kennenlernt - dann unterstütze diese Arbeit hier.







